Neuer Vorstand gewählt

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Neuer Vorstand gewählt

 

Der Verein Pro Papa - Solidarität mit dem Papst e.V. hat seine Satzung geändert und einen neuen Vorstand gewählt. Statt 3 Vorständen haben wir künftig nur mehr zwei - eine 1. Vorsitzende und deren Stellvetretung.

 

Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde jetzt mit großer Mehrheit Frau Eva Benedicta Sherpa gewählt. Sie wird die 1. Vorsitzende, Frau Sabine Benedikta Beschmann, in allen Belangen vertreten und unterstützen.

 

Frau Sherpa zählt seit unserer Vereinsgründung im September 2010 zu unseren aktivsten Mitgliedern und brachte stets ihre vielfältigen Talente engagiert in unsere Vereinstätigkeit ein

 

 

alt

 

Hiermit stellt sie sich kurz vor:

 

"Eva Benedicta Sherpa, Jahrgang 1966, wohnhaft in Geraberg/Thüringen

Berufsabschlüsse: Porzellanmaler

Qualifizierter Reiseleiter


Studienabschlüsse: Verwaltungsrecht

BWL mit Fachrichtung Tourismuswirtschaft

zur Zeit im 5. Studienjahr Fernstudium der katholischen Theologie 

aktuelle berufliche Tätigkeit: seit 1996 Redakteur in einem Verlag


In der ehem. DDR atheistisch geprägt und aufgewachsen wurde durch das lange Leiden Johannes Pauls II. und den Papstwechsel von ihm auf Benedikt XVI. in mir das Interesse an Kirche und dem christlichem Glauben geweckt. Besonders die Bücher des damals neuen Pontifex führten mich auf den Weg des katholischen Glaubens. Während meiner Katechumenzeit 2007/08 unternahm ich eine 1.300 km lange Fußpilgerreise nach Rom, welche mich in meinem damals noch jungen Glauben bestärkte. In der Osternacht 2008 wurde ich schließlich in meiner Gemeinde „St. Josef“ Ilmenau katholisch getauft und gefirmt. Im Februar 2014 begann ich mein einjähriges Noviziat zur Aufnahme als Benediktineroblatin in der Abtei Niederaltaich/Donau, welches am 16. Februar 2015 in meiner Weihe zur Oblatin münden soll. In meiner Pfarrei fungiere ich als Lektorin"

 

 

 

Wir gratulieren Frau Sherpa und wünschen ihr viel Erfolg und Gottes Segen!

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 03. November 2014 um 19:28 Uhr

Geschrieben von: sbb

Montag, den 03. November 2014 um 17:33 Uhr

 

Aufruf zur DEMO FÜR ALLE am 19.10.14 in Stuttgart!

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Bitte machen Sie mit!

 

 

Im Herbst geht es in Stuttgart erneut auf die Straße. Wir demonstrieren für Ehe und Familie, für das Elternrecht auf Erziehung, gegen Gender-Ideologie, schamverletzende Unterrichtsinhalte und gegen die Anmaßungen familienfeindlicher Lobbys: 

DEMO FÜR ALLE - "Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!"
am Sonntag, 19. Oktober 2014
in Stuttgart, Schillerplatz
um 14 Uhr


Ob Sonne, Regen oder Schnee, wir zählen auf Sie. Kommen Sie nach Stuttgart! Es ist von großer Bedeutung, daß wir dort eine wirklich eindrucksvolle Anzahl von Bürgern versammeln. Hervorragender Polizeischutz ist garantiert. Beim letzten Mal haben uns 900 (!) Polizisten von Gegendemonstranten abgeschirmt. Machen Sie die Demonstration bitte in Ihrem Umfeld bekannt, organisieren Sie Fahrgemeinschaften und bringen Sie weitere Unterstützer mit.
 
 

 

 


 

Aufruf

zur Demonstration für das Erziehungsrecht der Eltern

 

Wir gehen am 14. Oktober in Stuttgart auf die Straße, um das vorrangige Recht der Eltern auf Erziehung Ihrer Kinder (Art. 6,2 GG) einzufordern! Die staatliche Pflichtschule hat kein Recht, unter dem Vorwand der Sexualerziehung die Genderideologie und die Gleichwertigkeit aller Formen von Sexualität gegen den Willen der Eltern durchzusetzen.

 

„Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der stattlichen Ordnung“ (Art. 6,1 GG). Wir verlangen von unseren Abgeordneten, dass sie die verfassungsmäßig garantierten Erziehungsrechte der Eltern schützen. Wir erwarten außerdem von den Volksvertretern, dass sie in ihrem Ehe- und Familienleben ein Vorbild für unsere Jugend sind.

 

Wir fordern unsere Mitbürger auf, von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch zu machen und für das Erziehungsrecht der Eltern einzutreten!

 

Prof. Dr. Hubert Gindert

1.Vorsitzender des „Forums Deutscher Katholiken“

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 03. November 2014 um 17:26 Uhr

Geschrieben von: sbb

Samstag, den 20. September 2014 um 11:52 Uhr

 

Beten Sie mit für Papst Franziskus!

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Liebe Freunde,

der Papst bittet seit dem Tag seiner Wahl um unser Gebet - und benötigt es gerade jetzt. Im September 2014 reist er nach Albanien, im November in die Türkei. In den letzten Tagen informierte der irakische Botschafter den Heiligen Stuhl, dass die Terroristen von der islamistischen ISIS/dem "Islamischen Staat" einen Anschlag auf den Papst planen. Leider bestätigte der ägyptische Geheimdienst diese Information. Natürlich lässt sich Franziskus davon nicht einschüchtern - das wäre auch das falsche Signal. Sein Gottvertrauen ist sein stärkster Schutzschild.

Trotzdem bittet Maria Elena Bergoglio, die Schwester des Papstes, alle Christen, für ihren Bruder Franziskus zu beten. Laden wir so viele FB-Freunde wie möglich dazu ein! Der Papst braucht unser Gebet - nicht nur in dieser akuten Situation, sondern auch für sein ganzes Pontifikat! So verbreite ich gerne dieses Gebet für den Heiligen Vater:

Gebet zur Reise von Papst Franziskus nach Albanien:

V: Lasst uns für Papst Franziskus beten.

R: Möge der Herr ihn beschützen, ihm ein langes Leben schenken, ihn auf Erden gesegnet und.zum Segen werden lassen. Möge der Herr ihn niemals der Macht seiner Feinde überlassen.

V: Lege Deine schützende Hand über Deinen Diener Papst Franziskus.

R: Und über Deinen Sohn, den Du gesalbt hast.

V: Lasset uns beten. O Gott, Du Hirte und Herr aller Gläubigen, sieh in Deiner Gnade hinab auf Deinen Diener Franziskus, den Du erwählt hast, über Deine Kirche zu wachen; und wir flehen Dich an, gewähre, dass er mit Wort und Tat jene im Glauben bestärkt, die ihm folgen. So dass er mit der Herde, die ihm anvertraut ist, am Ende das ewige Leben erlangt. Durch Christus unseren Herrn

R: Amen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 03. November 2014 um 17:27 Uhr

Geschrieben von: sbb

Samstag, den 20. September 2014 um 11:48 Uhr

   

Christen im Irak droht ein Völkermord ! BITTE HELFEN SIE!!

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EIN AUFRUF VON KIRCHE IN NOT 

 

 

Patriarch Louis Rafael Sako ruft Internationale Gemeinschaft um Hilfe

Patriarch Louis Raphael Sako, Oberhaupt der chaldäisch-katholischen Kirche.

Patriarch Louis Raphael Sako, Oberhaupt der chaldäisch-katholischen Kirche.

In der vergangenen Nacht sind Kämpfer des „Islamischen Staats” (ISIS) durch die kurdischen Verteidigungsstellungen im Nordirak gebrochen und haben die meisten christlichen Dörfer der Ninive-Ebene besetzt.

Das schreibt der Patriarch der chaldäisch-katholischen Kirche im Irak, Louis Rafael I. Sako, in einem Hilferuf an KIRCHE IN NOT. Infolge dieser Offensive sind etwa 100 000 Christen auf der Flucht.

Patriarch Sako schreibt: „Wie bei einem Exodus oder vergleichbar mit einem Kreuzweg flüchten Christen zu Fuß in der sengenden Sommerhitze des Irak in die kurdischen Städte Erbil, Duhok und Sulaymaniyya, unter ihnen auch kranke und alte Menschen, Kinder und Schwangere.” Das sei nicht nur eine humanitäre Katastrophe, es drohe vielmehr ein Völkermord. „Die Menschen benötigen Wasser, Essen und Obdach”, appelliert Sako.

Scharf kritisiert er die Zentralregierung in Bagdad. Diese sei „offensichtlich nicht in der Lage, Recht und Ordnung wiederherzustellen”. Ebenso zweifle er an der Fähigkeit der kurdischen Milizen, dem entschlossenen Vormarsch der Dschihadisten Einhalt zu gebieten.

Flüchtlinge in Tilkef in der Nähe von Mossul.

Flüchtlinge in Tilkef in der Nähe von Mossul.

Zudem gebe es kein gemeinsames Vorgehen der Zentralregierung und der Autonomen Regionalregierung. Dieses Machtvakuum nutze die ISIS für ihre Zwecke aus, um ihre Schreckensherrschaft durchzusetzen.

Unter diesen Umständen rief Sako, der sich zuvor mehrmals gegen militärische Interventionen im Irak ausgesprochen hatte, die Internationale Gemeinschaft dringend zum aktiven Eingreifen auf.

Er schreibt: „Die Situation wird auf dramatische Weise zunehmend schlechter. Wir appellieren voller Trauer und Schmerz an das Gewissen aller Menschen guten Willens, an die Vereinten Nationen und die Europäische Union und bitten darum, das Leben dieser unschuldigen Menschen zu retten. Wir hoffen, dass es noch nicht zu spät ist.”

Helfen Sie den Christen im Irak

KIRCHE IN NOT bittet um Spenden für die Arbeit der Kirche im Irak. Sie können direkt und sicher online spenden oder unter:

Empfänger: KIRCHE IN NOT
Kontonummer: 215 20 02
BLZ: 750 903 00
LIGA Bank München

IBAN: DE63750903000002152002
BIC: GENODEF1M05

Bitte geben Sie den Verwendungszweck Irak an.

 

 

Kopiert bei: http://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2014/08-07-christen-im-irak-droht-voelkermord

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 20. September 2014 um 11:47 Uhr

Geschrieben von: sbb

Donnerstag, den 07. August 2014 um 17:29 Uhr

 

Tag des Gebetes für verfolgte Christen am 1.8.!

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Die Petrusbruderschaft (FSSP) ruft für den 1.August 2014 
zu einem Tag des Gebetes und der Anbetung in Solidarität mit den verfolgten Christen im Irak, in Syrien und dem Mittleren Osten auf.

 

Alle Apostolate der Priesterbruderschaft St. Petrus werden am Freitag, den 1. August 2014, besonders für jene Christen beten und Sühne leisten, die im Irak, in Syrien und anderen Gebieten im Nahen Osten unter entsetzlicher Verfolgung leiden. Der 1. August 2014 ist der erste Freitag des Monats August und zugleich das Fest „St. Petrus in Ketten“, welches in allen Niederlassungen und Apostolaten der Bruderschaft als Fest dritter Klasse gefeiert wird. Es ist jenes Fest, an dem wir in der Epistel von der großen Kraft des beharrlichen Gebets der Kirche hören: „So wurde Petrus im Kerker gehalten. Die Kirche aber betete ohne Unterlass für ihn zu Gott.“ (Apg 12,5)

 

 

Dieses Fest unseres Patrons soll eine Einladung an alle Gläubigen sein, sich unseren Heiligen Stunden oder sonstigen Gebetszeiten an diesem Tag und in dieser Meinung anzuschließen. Wir bitten die Allerheiligste Dreifaltigkeit, dass diese verfolgten Glieder des mystischen Leibes Jesu Christi in ihrem Glauben standhaft bleiben, und dass sie, wie der hl. Petrus, von dieser schrecklichen Verfolgung befreit werden. Möge ein solcher Gebetstag uns den krassen Gegensatz vor Augen führen, zwischen den erholsamen Urlaubstagen bei uns und dem täglichen Kampf ums Überleben dort, wo die Christen getötet und von ihrer Heimat verschleppt werden.

 

Quelle: http://www.fssp.org/de/fildesmois2014.htm#Irak

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 07. August 2014 um 17:30 Uhr

Geschrieben von: sbb

Mittwoch, den 23. Juli 2014 um 15:37 Uhr

   

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